Die gute Nachricht: Hier auf dem Laptop, auf dem ich gerade im Büro tippe, funktioniert ubuntu weiterhin tadellos; hab allerdings auch nicht groß dran rumexperimentiert bisher.
Tag 1,5 deshalb: Die schlechte Nachricht. Auf dem gestern genannten Rechner will ubuntu einfach nicht.
Der Rechner bleibt dauernd hängen, die Grafik ist irgendwie überstrahlt – so dass ich mich, natürlich nach Rücksprache mit dem Kray, dazu entschieden habe, den Rechner ad acta zu legen, und eine der geringfügig älteren Maschinen (P4-2,8GHz, aber auch mit SATA Platte, PCIe Grafik) mit ubuntu zu bestücken.
Das lief dann auch weitgehend problemfrei, von Anfang an besser als auf dem anderen – alle Schritte wie gestern.
Neue Befehle gelernt:
“sudo ifconfig eth0 192.168.1.1” legt die IP für eth0, die erste Netzwerkkarte (weitere heißten dementsprechend eth1, eth2…) temporär fest
“sudo gedit /etc/network/interfaces” startet Gedit, einen Texteditor und öffnet die permanenten Netzwerkeinstellungen
“sudo gedit /etc/resolv.conf” ändert dementsprechend die DNS-Server
“sudo /etc/init.d/networking restart” startet das gesamte Netzwerkinterface neu, war auch bei meinem neuen Rechner wichtig, da der Rechner ansonsten die veränderten Netzwerkeinstellungen nicht übernommen hatte.
Soweit so gut – das läuft alles schon mal besser, auch der Thunderbird ließ sich – nach einem erfolgtem Systemupdate – ohne probleme installieren.
Weiter geht’s, jetzt etwas besser gelaunt!
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