So, Tag 2 mit Linux ist beinahe vollendet – er war angenehmerweise recht einreignislos.
Ich habe kaum am Rechner gebastelt, mehr meinen Webkram erledigt und so auch wenig Linux-bezogenes gelernt; der Rechner lief stabil und ich konnte erwartungsgemäß ohne Probleme unter Typo3 arbeiten.
Immerhin habe ich unter “entfernter Desktop” mal getestet, wie sich mein Bibliotheksrechner von meinem Laptop aus steuern lässt – nach der Einrichtung (grafisch) dann auf dem Laptop “vncviewer IP.AD.RE.SSE” eingegeben; prompt folgte die Passwortabfrage, und ich hab den Mauszeiger am Schreibtisch nebenan gesteuert. Nett – und einfach!
Spannend bleibt noch, wie genau ich die Fernsteuerung von Linux -> Windows und umgekehrt einrichte, aber da wird mir hoffentlich der kurzzeitig verreiste Kray am Wochenende behilflich sein können.
Desweiteren weiß ich nun, dass ich mit Strg+Alt+F1 bis F6 verschiedene Terminalansichten wählen kann, falls die grafische Oberfläche (Strg+Alt+F7) abgestürzt ist.
Dort hilft einem dann z.B. ein “sudo reboot” weiter – man glaubt es kaum, damit startet der Rechner neu. Vorhin wollte ich den Rechner dann ebenso ausschalten – “sudo shutdown now” (der Befehl erfordert eine Zeitangabe) hat zwar anscheinend die meisten Prozesse gekillt, der Rechner und das Terminal funktioniert aber lustig weiter.
Schlauerweise lautet der Befehl zum “richtigen” Runterfahren aber “sudo halt“! Das hat dann auch den gewünschten Effekt gebracht, jetzt muss ich nur noch herausfinden, zu was überhaupt “shutdown” gut ist.
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