Die letzten Tage gab es für mich viel zu tun und damit wenig Zeit, hier Neuigkeiten reinzukritzeln, was ich hiermit nachhole.
Einige neue Befehle, die ich gelernt habe / lernen musste:
Ein angestöpselter USB-Stick wurde nicht automatisch gemountet; heißt, er hat sozusagen keinen Laufwerksbuchstaben bekommen (auch wenn es das so nicht unter Linux gibt).
Vom System erkannt wurde er aber, was ich über “sudo dmesg” herausgefunden habe – dann werden sämtliche, am Computer angemeldete Geräte angezeigt, was zwar durchaus mehrere Seiten lang sein kann, praktischerweise sind aber USB-Geräte unter dem Punkt “sdb” ganz am Ende vermerkt.
Man muss dann dem USB-Stick ein “Laufwerk” (prinzipiell eher ein Verzeichnis) zuweisen, was mit “sudo mkdir /media/usbstick” erstellt wird, damit dort dann eben der USB-Stick angesprochen wird, muss man ihm noch dieses Verzeichnis zuweisen: “sudo mount /sdb /media/usbstick” Fertich – jetzt erscheint der USB-Stick als “usbstick” auch auf dem Desktop.
Man schmeißt ihn dann wiederum mit “sudo umount /sdb” aus dem System.
Des weiteren hab ich von meinem anderen Kollegen, Stefan, die Weboberfläche des implementierten Druckservers kennengelernt, die man schlicht über “localhost:631″ in der Adresszeile aufruft – funktioniert auch unter dem auf UNIX basierenden MacOS X, welches ich ja in Kürze im Präsidium nutzen werde.
Ist ganz praktisch, dort kann man viele Druck-bzw. Druckereinstellungen vornehmen, die der normalen grafischen Benutzeroberfläche verschlossen bleiben.
Zu guter Letzt findet sich im Verzeichnis /var/log einiges über den Systemzustand, dort wird – wie der Name schon sagt – alles geloggt, kann bei der Fehleranalyse sehr hilfreich sein.
…und weiter geht’s!
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