…und auch meine Arbeitszeit hier an der Leuphana selbst.
Ich hab das hier m.E. nach noch gar nicht publiziert, aber mein Studium an der HAW beginnt früher als gedacht (eigentlich der 22.9.) – bzw. viel mehr der Mathe-Vorkurs, der bereits am 8.9. startet, ergo Montag in einer Woche.
Diese letzte Arbeitszeit war und ist dafür auch ganz schön anstrengend… maßgeblich, weil ich jetzt einige Projekte noch zum Abschluss bringen muss, bzw. übergabefertig hinbiegen sollte.
Gestern hat sich dann nach endlosen Telefonaten und in-den-Arsch-Gekrieche bei verschiedensten Leuten endlich einiges geklärt: Zum Einen ist die Zukunft der Bilder-Datenbank Cumulus, die ich ja betreue, gesichert – die bereits erworbene neue Version 7.5 (bisher 6.5) werde ich am Montag mit zwei Kollegen auf einen Tomcat-Server in Volgershall installieren und hoffentlich zum Laufen bringen, die >100GB Daten habe ich bereits per FTP rüber geschaufelt.
Darüber hinaus habe ich nun auf einer VM einen ubuntu-Server aufgesetzt bekommen, auf dem ich mit einem Namensvetter und Kollegen von emjot noch heute wohl ein RoR-basierendes Bugtracking/Projektmanagement-System namens Redmine installieren werde, um die Arbeitsabläufe hier in Präsidium, Marketingabteilung und Webredaktion etwas zu optimieren.
Zu guter Letzt hatte ich heute morgen eine Besprechung in der Bibliothek bezüglich des kommenden Webauftritts, den ich ja vom alten System ins neue portiert habe – und dort ist nun endlich auch Licht am Ende des Tunnels zu sehen; der Direktor ist zuversichtlich, dass wir die Seite zum neuen Semester frei schalten können… juhu!
Schwere Geburt war das. Dafür muss ich weitgehend noch Kleinigkeiten erledigen, was ich wohl in der kommenden Woche locker schaffen werde, um in wohl meiner vorerst letzten Besprechung dann den status quo abzusegnen.
Heute Mittag wurde dann mein Chef hier im Präsidium, Felix, verabschiedet (mit lecker Fresschen und Sektchen
) – er geht für 2 Monate in Elternzeit und seine Zukunft danach ist noch ungewiss, könnte anhand seines Arbeitspensums und seiner Verantwortung hier durchaus verstehen, wenn er danach einen ruhigeren Job sucht.
Wie auch immer: Ich bin ihm sehr dankbar, er hat sich gerade hier immer für mich eingesetzt und meine Arbeit zu würdigen gewusst – abgesehen davon war er schlicht derjenige, der mir überhaupt erst den Job hier gebracht hat, bzw. mich hierher abgeworben hat und mich überzeugte, länger als nur 3 Monate hier zu bleiben.
Danke, Felix! Dir alles Gute für die Zukunft und eine erholsame Auszeit für und mit deinem Sohnemann!
Bin gespannt, wie das bald ohne uns beide hier oben ablaufen wird – zumindest ist mit uns ein entscheidender Teil der IT-Kompetenz hier von Bord gegangen…
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