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	<title>KOENICHs alltäglicher Wahnsinn &#187; Linux</title>
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	<description>Des KOENICHs Blog</description>
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		<title>merke: Konsole &#124;= Konsole</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/09/01/merke-konsole-konsole/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum muss eine Konsole eigentlich überall gleich aussehen? Warum war ich mir die ganze Zeit sicher, Cumulus auf Solaris zu installieren? Warum funktionieren die meisten aller UNIX-Befehle auch unter ubuntu und umgekehrt &#8211; und warum sieht alles gleich aus?
Ja, Konsolenebene ist ein Arschloch.
Von vorn: Heute morgen bin ich ins wie geplant ins Rechenzentrum Volgershall gegurkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum muss eine Konsole eigentlich überall gleich aussehen? Warum war ich mir die ganze Zeit sicher, Cumulus auf <a href="http://de.sun.com/practice/software/solaris/" target="_blank">Solaris</a> zu installieren? Warum funktionieren die meisten aller UNIX-Befehle auch unter <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">ubuntu</a> und umgekehrt &#8211; und warum sieht alles gleich aus?<br />
Ja, Konsolenebene ist ein Arschloch.</p>
<p>Von vorn: Heute morgen bin ich ins wie geplant ins Rechenzentrum Volgershall gegurkt, um dort mit meinen Kollegen auf einem Server, der sonst zum Flash-Streamen verwendet wird, die neue Version von Cumulus zu installieren. Abgesehen von ein paar Anfangsschwierigkeiten (mein Benutzername war nicht unter den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sudo" target="_blank">sudoers</a>) hat dann die Installation über ein Shell-Skript eigentlich ohne Probleme geklappt. Blöderweise lief aber der Server nicht. Über &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ps_(Unix)" target="_blank">ps -ef</a>&#8221; war auch kein Dienst zu entdecken, der auf Cumulus schließen ließ.<br />
Blöde Sache. Das Installationslog wurde dann mit cat auch einmal durchgelesen, dieses gab allerdings vor, dass die Installation ohne sämtliche Probleme durchgelaufen sei. Hmpf. Der dann angerufene Support stellte sich als hochgradig inkompetent heraus, mehr als &#8220;öm, äh, öh&#8221; gab&#8217;s da prinzipiell nicht zu hören &#8211; bis auf &#8220;Ja, ne, sie müssen das schon als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Root-Account" target="_blank">superuser</a> installieren.&#8221; Nun gut, dann zum Chef gelatscht, der auf der Kiste root hat, der hat das alles nochmal durchlaufen lassen &#8211; mit dem erwarteten Resultat: Genau das Gleiche. Wieder da angerufen, diesmal hörte ich nur mit&#8230;</p>
<p>&#8220;[...]Ne, das ist keine Solaris, das ist eine ubuntu-Maschine.[...]&#8221;</p>
<p>Argh! Ich Vollnase! <img src="http://getraenketour.beatbakery.de/forum/images/smiles/icon_wallbash.gif" alt="" width="27" height="20" /> Stimmt ja, voll vergessen, hatte ich sogar noch ein paar Tage zuvor mit einem der Kollegen drüber gesprochen, dass eben auf einer ubuntu-Maschine Platz sei, nicht auf den einem der anderen <a href="http://tomcat.apache.org/" target="_blank">Tomcat</a>-Server, die allesamt eben auf Solaris laufen (und mit denen ich ursprünglich gerechnet hab). Warum muss so eine blöde Konsole über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" target="_blank">ssh</a> eigentlich auch überall gleich aussehen?</p>
<p>Naja, trotzdem banane, dass das Installationsskript ohne Probleme durchlief. Anschließend also das Linux-Paket installiert, jetzt waren zumindest die zuvor fehlenden Skripte da, maßgeblich, um z.B. den Dienst überhaupt zu starten oder zu beenden (start-admin.sh beispielsweise). Trotzdem lief Cumulus nicht, als ich versucht hab, den Dienst per Hand zu starten, meldete die Kiste eine &#8220;illegal operation&#8221;. Na prima.</p>
<p>Das mit dem Chef dort telefonisch besprochen, der sich daraufhin mal die Skripte genauer angesehen hat, und merkte, dass alle Installationsordner, binaries und executables dort in falschen Verzeichnissen angegeben waren und hat dies dann manuell korrigiert: Ta-da, es läuft! <img src='http://blog.koenich.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
War natürlich klar, dass wir kurz danach gemerkt haben, dass das Skript &#8220;install-admin.sh&#8221; einzig und allein genau das macht &#8211; die anderen Skripte auf die lokalen Bedürfnisse/Einstellungen zu ändern. Ergo war der maßgebliche Fehler der Installation, dass eben dieses Skript zum Ende nicht aufgerufen wurde.</p>
<p>Meine Herren, war das ein Kampf&#8230; dafür streite ich mich jetzt noch mit dem WebPublisher, der Web-Komponente des Cumulus, der natürlich auch erstmal nicht will. Ist zum Glück aber nicht soo tragisch, maßgeblich soll eh per Cumulus-Client drauf zugegriffen werden, da ist die Weboberfläche erstmal nicht primär wichtig.</p>
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		<title>Linuxbierwanderung</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/07/08/linuxbierwanderung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Was muss ich da auf Heise lesen? Mitte August gibt es in der Schweiz eine Linuxbierwanderung!
Wie geil ist das denn!? Auch wenn ich hier längere Zeit nicht von meinen Linux-Fortschritten berichtet habe, so ist es doch tagtäglich bei mir im Einsatz &#8211; und warum nicht das Praktische mit dem Nützlichen verbinden? Wandern gehe ich doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-582" title="linuxbierwanderung" src="http://blog.koenich.com/wp-content/uploads/2008/07/linuxbierwanderung.jpg" alt="" width="120" height="155" />Was muss ich da auf <a href="http://www.heise.de/newsticker/Linuxbierwanderung-dieses-Jahr-in-der-Schweiz--/meldung/110483" target="_blank">Heise</a> lesen? Mitte August gibt es in der Schweiz eine <a href="http://lbw2008.palfreman.com/" target="_blank">Linuxbierwanderung</a>!</p>
<p>Wie geil ist das denn!? Auch wenn ich hier längere Zeit nicht von meinen Linux-Fortschritten berichtet habe, so ist es doch tagtäglich bei mir im Einsatz &#8211; und warum nicht das Praktische mit dem Nützlichen verbinden? Wandern gehe ich doch hin und wieder wirklich gern, Bier trinke ich eh gerne, Computerzeugs lern ich auch gerne &#8211; und bei Linux hab ich da auch ausreichend Bedarf. Hmmm, gleich mal den Kray anrufen <img src='http://blog.koenich.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8230;ach Mist, geht am 9.8. los &#8211; da komme ich erst gerade aus meinem USA-Urlaub wieder. So viel dazu <img src='http://blog.koenich.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>RAID und die Probleme&#8230;</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/04/13/raid-und-die-probleme/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 20:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag sollte der Tag werden, an dem ich schon mal mein geplantes RAID0 mit Windows installiere, nachdem der erste Anlauf unter Woche mangels zweitem SATA-Kabel kläglich scheiterte.Ja, kläglich scheitern, gutes Stichwort.Aber von vorn: Festplatten ohne Probleme eingebaut, per nvidia-RAID-BIOS die Einstellungen vorgenommen, per leicht modifizierter Windows-CD (inkl. diverser Treiber, Tools etc.) gebootet, partioniert, installiert &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag sollte der Tag werden, an dem ich schon mal <a href="http://blog.koenich.com/2008/03/die-raptoren-sind-da.html">mein geplantes RAID0</a> mit Windows installiere, nachdem der erste Anlauf unter Woche mangels zweitem <a href="http://sierra-cables.com/SATA/Images/SATA-Signal-Cable-1.jpg">SATA-Kabel</a> kläglich scheiterte.<br />Ja, kläglich scheitern, gutes Stichwort.<br />Aber von vorn: Festplatten ohne Probleme eingebaut, per <a href="http://www.aoaforums.com/frontpage/images/stories/Articles/200503/nVRAID/NVRAID1.gif">nvidia-RAID</a><a href="http://www.aoaforums.com/frontpage/images/stories/Articles/200503/nVRAID/NVRAID1.gif">-BIOS</a> die Einstellungen vorgenommen, per leicht modifizierter Windows-CD (inkl. diverser Treiber, Tools etc.) gebootet, partioniert, installiert &#8211; feddich!<br />Nein, leider nicht. Bis zum &#8220;mit CD gebootet&#8221; alles taco, dann fand aber Windows gleich mal die Platten nicht, mir schwante es schon: Fehlende Treiber.<br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.koenich.com/uploaded_images/k-S73F0901-798714.JPG" rel="lightbox"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://blog.koenich.com/uploaded_images/k-S73F0901-798709.JPG" alt="" border="0" /></a>Grandioserweise kann man bei einer WindowsXP-Installation anfangs &#8220;F6&#8243; drücken, um weitere Treiber einzubinden, sobald man das dann aber tun kann, werden ausschließlich Diskettenlaufwerke unterstützt. Jaha, nur <a href="http://www.krex.com/images/from_zip/g-z/sony-floppy-bk_xbig.jpg">Diskettenlaufwerke</a>! <img src=\'http://blog.koenich.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif\' alt=\':(\' class=\'wp-smiley\' /> <br />Zum Glück habe ich in einer Kiste unter meinem Bett noch eins gefunden, dann Andis alten PC (ebenfalls mit Disketten-LW) gestartet, die Treiber auf eine Floppy gepackt (zum Glück hatte Andi noch welche&#8230;), wieder rüber in mein Zimmer, nochmal das ganze von vorn.<br />Nach einigem Ausprobieren hatte ich dann auch endlich die richtigen Treiber erwischt, konnte sie einbinden, das Windows-Setup rannte. Leider nur bis zu dem Punkt, als es plötzlich stehen blieb und meldete, dass &#8220;nvraid.sys&#8221; nicht kopiert werden könne &#8211; eine der Dateien auf der Floppy.<br />Na geil, Floppy im Eimer? Aber andere Floppys brachten keine Besserung, es ging schlicht nicht &#8211; <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=nvraid.sys&amp;btnG=Suche&amp;meta=">Google spuckte dann auch recht schnell aus</a>, dass ich nicht der Einzige mit diesem Problem sei&#8230;<br />Was sollte ich tun? Ich hab dann mal nachgeschaut, ob man nicht die Windows Installation direkt von einem USB-Stick vornehmen kann: Geht, aber nur sehr zeitaufwändig; Windows von einem USB-Stick zu booten wiederum ist vergleichsweise einfach, bringt mir ja aber nix.<br />Dann hab ich kurzerhand nochmal die Windows-CD mit dem <a href="http://winfuture.de/xpisobuilder">xp-iso-Builder</a> überarbeitet, die RAID-Treiber auf der CD integriert: Man glaubt es kaum, die Installationsroutine rennt komplett durch!<br />Bis zum fälligen Neustart&#8230; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blue_Screen_of_Death">BSoD</a>. <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.koenich.com/uploaded_images/k-S73F0904-722356.JPG" rel="lightbox"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://blog.koenich.com/uploaded_images/k-S73F0904-722348.JPG" alt="" border="0" /></a>Auch im abgesicherten Modus der gleiche Bluescreen.<br />Meine Herren, einige gute Stunden mal wieder für nichts und wieder nichts&#8230; jetzt bau ich mir nochmal eine XP-Installations-CD von einer ganz sauberen, unverbastelten XP-CD&#8230; hoffentlich geht&#8217;s dann.<br />Tja, damit hat sich die Linux-Installation auf meinem Heimrechner wohl auch vorerst verzögert&#8230;</p>
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		<title>Mein Linux-Umstieg. Tag 6</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/04/07/mein-linux-umstieg-tag-6/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 21:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz kurz: Keine Neuigkeiten.Heute hab ich nur erfolgreich damit gearbeitet, nichts weiter ausprobiert oder so. Morgen oder übermorgen wird sich allerdings der Kray hier bei mir einfinden, um mit mir auf meinem Heimrechner ubuntu auf den neuen Tierchen zu installieren &#8211; ich werde dann auch gleich Windows (ergo: Dual Boot per GRUB) neu installieren, bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz kurz: Keine Neuigkeiten.<br />Heute hab ich nur erfolgreich damit gearbeitet, nichts weiter ausprobiert oder so. Morgen oder übermorgen wird sich allerdings der Kray hier bei mir einfinden, um mit mir auf meinem Heimrechner <a href="http://ubuntuusers.de/">ubuntu</a> auf <a href="http://blog.koenich.com/2008/03/die-raptoren-sind-da.html">den neuen Tierchen</a> zu installieren &#8211; ich werde dann auch gleich Windows (ergo: Dual Boot per <a href="http://www.ulimit.de/t_system/grub-howto.html">GRUB</a>) neu installieren, bin mal gespannt, wie die Kiste dann rennt.</p>
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		<title>Mein Linux-Umstieg. Tag 4 und 5</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/04/02/mein-linux-umstieg-tag-4-und-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 17:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage gab es für mich viel zu tun und damit wenig Zeit, hier Neuigkeiten reinzukritzeln, was ich hiermit nachhole.Einige neue Befehle, die ich gelernt habe / lernen musste:Ein angestöpselter USB-Stick wurde nicht automatisch gemountet; heißt, er hat sozusagen keinen Laufwerksbuchstaben bekommen (auch wenn es das so nicht unter Linux gibt).Vom System erkannt wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage gab es für mich viel zu tun und damit wenig Zeit, hier Neuigkeiten reinzukritzeln, was ich hiermit nachhole.<br />Einige neue Befehle, die ich gelernt habe / lernen musste:<br />Ein angestöpselter USB-Stick wurde nicht automatisch gemountet; heißt, er hat sozusagen keinen Laufwerksbuchstaben bekommen (auch wenn es das so nicht unter Linux gibt).<br />Vom System erkannt wurde er aber, was ich über &#8220;<span style="font-family:courier new;">sudo dmesg</span>&#8221; herausgefunden habe &#8211; dann werden sämtliche, am Computer angemeldete Geräte angezeigt, was zwar durchaus mehrere Seiten lang sein kann, praktischerweise sind aber USB-Geräte unter dem Punkt &#8220;sdb&#8221; ganz am Ende vermerkt.<br />Man muss dann dem USB-Stick ein &#8220;Laufwerk&#8221; (prinzipiell eher ein Verzeichnis) zuweisen, was mit &#8220;<span style="font-family:courier new;">sudo mkdir /media/usbstick</span>&#8221; erstellt wird, damit dort dann eben der USB-Stick angesprochen wird, muss man ihm noch dieses Verzeichnis zuweisen: &#8220;<span style="font-family:courier new;">sudo mount /sdb /media/usbstick</span>&#8221; Fertich &#8211; jetzt erscheint der USB-Stick als &#8220;usbstick&#8221; auch auf dem Desktop.<br />Man schmeißt ihn dann wiederum mit &#8220;<span style="font-family:courier new;">sudo umount /sdb</span>&#8221; aus dem System.</p>
<p>Des weiteren hab ich von meinem anderen Kollegen, Stefan, die Weboberfläche des implementierten Druckservers kennengelernt, die man schlicht über &#8220;localhost:631&#8243; in der Adresszeile aufruft &#8211; funktioniert auch unter dem auf UNIX basierenden MacOS X, welches ich ja in Kürze im Präsidium nutzen werde.<br />Ist ganz praktisch, dort kann man viele Druck-bzw. Druckereinstellungen vornehmen, die der normalen grafischen Benutzeroberfläche verschlossen bleiben.</p>
<p>Zu guter Letzt findet sich im Verzeichnis /var/log einiges über den Systemzustand, dort wird &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; alles geloggt, kann bei der Fehleranalyse sehr hilfreich sein.</p>
<p>&#8230;und weiter geht&#8217;s!</p>
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		<title>Mein Linux-Umstieg. Tag 3</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/03/31/mein-linux-umstieg-tag-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 09:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur kurz, wieder was gelernt:Auf meinem Laptop haben die Fenster ein bisschen gesponnen, die Optionsleiste war zu weit nach oben gerutscht, so dass ich das Fenster nicht mehr verschieben konnte, auch das Umschalten zwischen mehreren Desktops hat nicht mehr funktioniert.Simple Lösung: Den Window-Manager neu starten &#8211; man muss nur wissen, dass der &#8220;metacity&#8221; heißt.Geht erstaunlicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur kurz, wieder was gelernt:<br />Auf meinem Laptop haben die Fenster ein bisschen gesponnen, die Optionsleiste war zu weit nach oben gerutscht, so dass ich das Fenster nicht mehr verschieben konnte, auch das Umschalten zwischen mehreren Desktops hat nicht mehr funktioniert.<br />Simple Lösung: Den Window-Manager neu starten &#8211; man muss nur wissen, dass der &#8220;<a href="http://xwinman.org/metacity.php">metacity</a>&#8221; heißt.<br />Geht erstaunlicherweise ohne sudo &#8211; also ein terminal aufgerufen, &#8220;<span style="font-family:courier new;">pkill metacity</span>&#8221; eingegeben, um den Prozess zu stoppen, anschließend &#8220;<span style="font-family:courier new;">metacity</span>&#8220;, um ihn wieder neuzustarten. Funktioniert!</p>
<p>Eine ganz allgemeine, wirklich nette Funktion von Gnome (soweit ich weiß) ist, dass &#8220;Einfügen&#8221; (nach Kopieren oder Verschieben) standardgemäß auf der mittleren Maustaste liegt. Geht etwas schneller, als Strg+v <img src='http://blog.koenich.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Noch ein Hinweis zum Terminal: Wenn man anfängt zu tippen, so kann man mit einem Druck auf die TAB-Taste automatisch das Wort, bzw. den Pfad, die Datei vervollständigen lassen, man muss einfach mal testen, wie viele Buchstaben man pro Wort/Befehl benötigt. Nett!</p>
<p>Die weiteren Punkte der Liste gehe ich gemächlich an &#8211; nachher muss ich hier im Büro was scannen, deswegen werde ich dann allerdings mal versuchen, eben den <a href="http://www.ciao.de/HP_ScanJet_3300C__1247667">Scanner</a> hier zum Laufen zu bringen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Linux-Umstieg. To-Do-Liste</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/03/29/mein-linux-umstieg-to-do-liste/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Präferenzen zu setzen mal eine kleine Liste der Sachen, die ich unter Linux noch austesten muss:

Privatrechner auf ubuntu umstellen
mit Gimp vertraut machen (statt Photoshop)
iTunes-Derivat, um meinen iPod zu beladen
Skype und ein Trillian-Derivat
Fernsteuerung Linux -> Windows und andersrum
VM konfigurieren, um ein Windows notfalls unter Linux laufen zu lassen
ein Programm ähnlich dem &#8220;grandiosen Bildverkleinerer&#8220;, welches unkompliziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Präferenzen zu setzen mal eine kleine Liste der Sachen, die ich unter Linux noch austesten muss:
<ul>
<li>Privatrechner auf ubuntu umstellen</li>
<li>mit <a href="http://gimp.org/">Gimp</a> vertraut machen (statt Photoshop)</li>
<li><a href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes</a>-Derivat, um meinen<a href="http://www.macwelt.de/tests/hardware-tests/334683/"> iPod</a> zu beladen</li>
<li><a href="http://www.skype.com/intl/de/download/skype/linux/">Skype</a> und ein <a href="http://www.ceruleanstudios.com/learn/">Trillian</a>-Derivat</li>
<li>Fernsteuerung Linux -> Windows und andersrum</li>
<li><a href="http://www.vmware.com/de/">VM</a> konfigurieren, um ein Windows notfalls unter Linux laufen zu lassen</li>
<li>ein Programm ähnlich dem &#8220;<a href="http://www.dr-wuro.de/tools.html">grandiosen Bildverkleinerer</a>&#8220;, welches unkompliziert mehrere Bilder auf einmal verkleinert</li>
<li>ein Programm ähnlich <a href="http://www.2brightsparks.com/syncback/syncback-hub.html">SyncBack</a>, welches schnell und unkompliziert Verzeichnisse bzw. Daten synchronisieren kann</li>
<li>irgendeinen Abgleich mit meinem <a href="http://www.o2online.de/handys/Marken/o2/o2-Xda-star.html">Smartphone</a> sowie mit <a href="http://www.google.com/calendar">Google Calender</a> (welchen ich in meinem neuen Job verwenden werde) &#8211; wobei ich (sobald das Teil aus der Reparatur wieder da ist) eh meinen <a href="http://www.open-xchange.com/DE/header/home.html">OX-Server</a> damit per Push-Mail verbinden werde, also nicht mehr zwingend auf Outlook zum Abgleich angewiesen bin</li>
<li>meinen an den Windows-Server angeschlossenen <a href="http://www.tecchannel.de/pc_mobile/peripherie/402183/index17.html">Drucker</a> unter Linux verwenden</li>
<li>die Maustasten für &#8220;Vor&#8221; und &#8220;Zurück&#8221; zur Funktion bringen</li>
<li>mein Laptop startet nach Passworteingabe neuerdings etwas lahm&#8230; vielleicht kann man da was dran drehen</li>
</ul>
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		<title>Mein Linux-Umstieg. Tag 2</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/03/28/mein-linux-umstieg-tag-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 16:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
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		<description><![CDATA[So, Tag 2 mit Linux ist beinahe vollendet &#8211; er war angenehmerweise recht einreignislos.Ich habe kaum am Rechner gebastelt, mehr meinen Webkram erledigt und so auch wenig Linux-bezogenes gelernt; der Rechner lief stabil und ich konnte erwartungsgemäß ohne Probleme unter Typo3 arbeiten.Immerhin habe ich unter &#8220;entfernter Desktop&#8221; mal getestet, wie sich mein Bibliotheksrechner von meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Tag 2 mit Linux ist beinahe vollendet &#8211; er war angenehmerweise recht einreignislos.<br />Ich habe kaum am Rechner gebastelt, mehr meinen Webkram erledigt und so auch wenig Linux-bezogenes gelernt; der Rechner lief stabil und ich konnte erwartungsgemäß ohne Probleme unter <a href="http://typo3.org/">Typo3</a> arbeiten.<br />Immerhin habe ich unter &#8220;entfernter Desktop&#8221; mal getestet, wie sich mein Bibliotheksrechner von meinem Laptop aus steuern lässt &#8211; nach der Einrichtung (grafisch) dann auf dem Laptop &#8220;<span style="font-family: courier new;">vncviewer <span style="font-style: italic;">IP.AD.RE.SSE</span></span>&#8221; eingegeben; prompt folgte die Passwortabfrage, und ich hab den Mauszeiger am Schreibtisch nebenan gesteuert. Nett &#8211; und einfach!<br />Spannend bleibt noch, wie genau ich die Fernsteuerung von Linux -> Windows und umgekehrt einrichte, aber da wird mir hoffentlich der kurzzeitig verreiste Kray am Wochenende behilflich sein können.<br />Desweiteren weiß ich nun, dass ich mit Strg+Alt+F1 bis F6 verschiedene Terminalansichten wählen kann, falls die grafische Oberfläche (Strg+Alt+F7) abgestürzt ist.<br />Dort hilft einem dann z.B. ein &#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo reboot</span>&#8221; weiter &#8211; man glaubt es kaum, damit startet der Rechner neu. Vorhin wollte ich den Rechner dann ebenso ausschalten &#8211; &#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo shutdown now</span>&#8221; (der Befehl erfordert eine Zeitangabe) hat zwar anscheinend die meisten Prozesse gekillt, der Rechner und das Terminal funktioniert aber lustig weiter.<br />Schlauerweise lautet der Befehl zum &#8220;richtigen&#8221; Runterfahren aber &#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo halt</span>&#8220;! Das hat dann auch den gewünschten Effekt gebracht, jetzt muss ich nur noch herausfinden, zu was überhaupt &#8220;<span style="font-family: courier new;">shutdown</span>&#8221; gut ist.</p>
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		<title>Mein Linux-Umstieg. Tag 1,5</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 10:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute Nachricht: Hier auf dem Laptop, auf dem ich gerade im Büro tippe, funktioniert ubuntu weiterhin tadellos; hab allerdings auch nicht groß dran rumexperimentiert bisher.Tag 1,5 deshalb: Die schlechte Nachricht. Auf dem gestern genannten Rechner will ubuntu einfach nicht.   Der Rechner bleibt dauernd hängen, die Grafik ist irgendwie überstrahlt &#8211; so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Nachricht: Hier auf dem Laptop, auf dem ich gerade im Büro tippe, funktioniert ubuntu weiterhin tadellos; hab allerdings auch nicht groß dran rumexperimentiert bisher.<br />Tag 1,5 deshalb: Die schlechte Nachricht. Auf dem gestern genannten Rechner will ubuntu einfach nicht. <img src='http://blog.koenich.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Der Rechner bleibt dauernd hängen, die Grafik ist irgendwie überstrahlt &#8211; so dass ich mich, natürlich nach Rücksprache mit dem Kray, dazu entschieden habe, den Rechner ad acta zu legen, und eine der geringfügig älteren Maschinen (P4-2,8GHz, aber auch mit SATA Platte, PCIe Grafik) mit ubuntu zu bestücken.<br />Das lief dann auch weitgehend problemfrei, von Anfang an besser als auf dem anderen &#8211; alle Schritte wie gestern.<br />Neue Befehle gelernt:<br />&#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo ifconfig eth0 192.168.1.1</span>&#8221;  legt die IP für eth0, die erste Netzwerkkarte (weitere heißten dementsprechend eth1, eth2&#8230;) temporär fest<br />&#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo gedit /etc/network/interfaces</span>&#8221; startet <a href="http://www.gnome.org/projects/gedit/">Gedit</a>, einen Texteditor und öffnet die permanenten Netzwerkeinstellungen<br />&#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo gedit /etc/resolv.conf</span>&#8221; ändert dementsprechend die DNS-Server<br />&#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo /etc/init.d/networking restart</span>&#8221; startet das gesamte Netzwerkinterface neu, war auch bei meinem neuen Rechner wichtig, da der Rechner ansonsten die veränderten Netzwerkeinstellungen nicht übernommen hatte.<br />Soweit so gut &#8211; das läuft alles schon mal besser, auch der Thunderbird ließ sich &#8211; nach einem erfolgtem Systemupdate &#8211; ohne probleme installieren.<br />Weiter geht&#8217;s, jetzt etwas besser gelaunt! <img src='http://blog.koenich.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mein Linux-Umstieg. Tag 1</title>
		<link>http://blog.koenich.com/2008/03/26/mein-linux-umstieg-tag-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KOENICH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon mal kurz angekündigt, habe ich mich entschlossen, nahezu komplett auf Linux umzusteigen, um genau zu sein die aktuelle Version von Ubuntu: Gutsy Gibbon.
Mein Laptop hat schon seit längerem Linux drauf, jedoch habe ich es doch eher selten genutzt, jetzt will ich mich zwingen, es ausschießlich zu nutzen, deswegen der Radikalumstieg.
Hinzu kommt, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon mal kurz angekündigt, habe ich mich entschlossen, nahezu komplett auf Linux umzusteigen, um genau zu sein die aktuelle Version von <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu: Gutsy Gibbon</a>.<br />
Mein Laptop hat schon seit längerem Linux drauf, jedoch habe ich es doch eher selten genutzt, jetzt will ich mich zwingen, es ausschießlich zu nutzen, deswegen der Radikalumstieg.<br />
Hinzu kommt, dass ich den Experten in Form des Krays immer in Reichweite habe, was erstmal wohl auch zwingend nötig ist.<span style="text-decoration: underline;"><br />
</span><a href="http://blog.koenich.com/uploaded_images/ubuntu_logo2-791497-754591.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" rel="lightbox"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://blog.koenich.com/uploaded_images/ubuntu_logo2-791497-754584.jpg" border="0" alt="" /></a>Der Umstieg geht los.<br />
Heute habe ich meinen Bürorechner, eine Maxdata Pentium D Kiste, auf Linux umgestellt.<br />
Das hieß zuerst einmal alle wichtigen Daten auf den zentralen Server hier schieben und dann einfach die bootfähige Gutsy Gibbon CD ins Laufwerk, welche nach erfolgtem Neustart ein voll funktionsfähiges ubuntu von CD startet. Dort habe ich dann gleich die Installationsroutine gestartet &#8211; groß partitionieren brauchte ich nicht, da ich Windows komplett gekillt habe und ausschließlich Linux nutzen möchte.<br />
Das lief weitestgehend problemfrei, nur die Maus hat zwischendurch gezickt, so dass ich auf Tastatursteuerung wechseln musste.<br />
Soweit so gut &#8211; es läuft schon mal.<br />
Vorinstalliert werden gleich die gängisten Programme, d.h. Firefox ist gleich mit dabei, genau wie OpenOffice, eine Riege Spiele und diverse andere Tools.<br />
Positiv überrascht war ich von der sofortigen Kompatibilität offensichtlich aller Rechnerkomponenten, Grafik war korrekt eingestellt, Sound ertönte und nicht ganz unwesentlich: Auch die SATA-Festplatte wurde anstandslos erkannt.<br />
Nur die IP- und DNS-Einstellungen wollte ubuntu nicht von mir annehmen, Kray musste einige Befehle einhacken, dass die Bibliothek-spezifischen Einstellungen übernommen wurden.<br />
Als ich dann anschließend unter &#8220;Anwendungen hinzufügen/entfernen&#8221; <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/">Thunderbird</a> installieren wollte (standardgemäß ist <a href="http://www.gnome.org/projects/evolution/">Evolution</a> vorinstalliert), ging der nächste Ärger los &#8211; angeblich könnte ich diese Version auf meine i386-System nicht installieren. Nun ja, der Kray hat sich dem angenommen und hat recht schnell gemerkt, dass aus unerfindlichen Gründen das Programm nur einige Schmalspur-Updates/Programme miteinbezogen hat &#8211; danach hat er das richtige Paket angezeigt und auch installiert; funktioniert soweit auch tadellos (dank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol">IMAP</a> hab ich ja eh alle Mails online gespeichert).<br />
Dann ging es daran, Firefox auf Standard zu bringen &#8211; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865">AdBlock Plus</a> war genau wie <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843">FireBug</a> schnell und ereignislos eingebaut, auch die vormals exportierten Passworte waren dank dem <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2848">Password Exporter</a> schnell wieder integriert.<br />
Die Bookmarks hatte ich aus meinem Windows-Profil natürlich ebenfalls gesichert und wollte sie dementsprechend wieder importieren &#8211; habe also flugs die aktuelle bookmarks.html gesucht und unter /etc/firefox/profile gefunden. Dummerweise konnte, bzw. durfte (nicht genug Rechte) ich die dortige bookmarks.html weder überschreiben, noch löschen. Zum Glück kenne ich schon den ein oder anderen Befehl unter ubuntu, maßgeblich &#8220;sudo&#8221;, der einem in er Konsole, sozusagen der DOS-Box unter Linux, root-Rechte einräumt &#8211; normalerweise arbeitet man unter ubuntu mit eingeschränkten Nutzerrechten (was ich für keine schlechte Sache halte, ist ja bei Vista standardgemäß auch endlich so). Damit bewaffnet und einem &#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo rm bookmarks.html</span>&#8221; im Verzeichnis war dann auch tatsächlich die Datei gelöscht &#8211; aber die neue konnte ich auch wiederum nur über sudo dorthin kopieren; &#8220;<span style="font-family: courier new;">sudo cp bookmarks.html /etc/firefox/profile</span>&#8220;.<br />
Juhu, Erfolg.<br />
Der war aber nur von begrenzter Dauer, denn die Lesezeichen tauchten trotzdem nicht in Firefox auf&#8230; und da ich um halb 8 dann auch endlich nach Hause wollte, hab ich sie schlicht über Lesezeichen verwalten -&gt; importieren eingebunden.<br />
Morgen geht&#8217;s weiter&#8230; und die Tage stell ich dann meinen Heimrechner um (den Server werde ich allerdings weiterhin auf Win2003 betreiben).</p>
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